Unterstütze unsere
Jugendarbeit mit einer

SPENDE
> HIER <

logo_movement


Programm-Flyer

Januar - April 2012

Alle Veranstaltungen auf
einen Blick.  Hier als PDF
programmflyer_effekt

Erlebnisberichte von jungen Menschen die bei NEW GENERATION zu Gott fanden

Rebekka – Ich erfuhr sehr viel Ermutigung

rebekka2Meine Kindheit war eigentlich sehr schön. Ich bin in einem behüteten, christlichen Elternhaus aufgewachsen. Ich wusste es gibt Gott, aber eine richtige Beziehung zu Ihm hatte ich nicht. Mit 13 Jahren trainierte ich Leichtathletik und ab da fing ich auch an mich mit den anderen Mädchen zu vergleichen, besonders was die Figur betrifft. Mein Selbstbewusstsein litt sehr stark darunter. Ich traute mir selbst nicht viel zu und fühlte mich nicht wertvoll genug. Wirkliche Freunde hatte ich auch nicht, weil es überall um mich herum nur nach dem Äußeren und den erbrachten Leistungen ging.

Als ich dann mit 16 Jahren das erste Mal eine Veranstaltung von NEW GENERATION besuchte, erlebte ich dort eine faszinierende Gemeinschaft. Die Mitarbeiter nahmen mich so an, wie ich war und sie sahen all das Gute was Gott in mich hineingelegt hat. Ich erfuhr sehr viel Ermutigung und wurde über viele Jahre intensiv gefördert. Dadurch vermittelten mir die Mitarbeiter Gottes Liebe und ich lernte, wie ich eine echte Freundschaft zu Gott aufbauen kann. Das bewegte mein Herz sehr tief und ich begriff, dass ich einmalig und geliebt bin. Das alles hat mich sehr verändert.

Mittlerweile bin ich 26 Jahre alt (verheiratet und Mama) und traue mir viel zu, denn ich weiß, dass mein Schöpfer einiges in mich hineingelegt hat. Diese Erlebnisse möchte ich gern anderen weitergeben, z.B. durch meinen Beruf als Sozialpädagogin oder in meiner ehrenamtlichen Mitarbeit bei NEW GENERATION.



 

Djamila – Welchen Weg will ich gehen?

djamilaBevor ich Gott kennenlernte war ich in einer Welt voller Selbsthass und Hoffnungslosigkeit gefangen. Es gab andauernd Streit Zu Hause und ich kam mit dem Freund meiner Mutti überhaupt nicht klar. Ich verkroch mich in meine eigene Welt wo Aussehen und dünn sein wichtiger war. Ich fragte mich, liebt mich eigentlich irgendeiner? Was passiert wenn ich Selbstmord begehe? Würde das irgendjemanden interessieren? Es hatte für mich alles keinen Sinn mehr. Ich sehnte mich so sehr nach einer Gemeinschaft, wo ich so angenommen werde wie ich bin. Und Gott erhörte meinen Wunsch: Bei einem Schülertreff im NEW GENERATION-Jugendzentrum lernte ich junge Leute mit Feuer in ihrem Herzen kennen, dass mich begeisterte. Vom ersten Moment an dachte ich: „Da will ich auch dazu gehören.“ So traf ich mich öfter mit einer Jugendleiterin von NEW GENERATION. In diesen Treffen wurde mir klar, dass ich mein Leben ändern wollte. Ich spürte, dass ich eine Entscheidung treffen musste: Welchen Weg will ich gehen? Den mit Gott oder den ohne ihn? - Ich entschied mich für den Weg mit Gott. Das war bis jetzt die beste Entscheidung in meinem Leben und ich habe es noch nie bereut. Seit dem habe ich wirklich real begonnen mit Gott zu leben. Und je mehr ich Ihn an meinem Leben Teil haben lasse, desto reicher beschenkt und erfüllt Er mich mit einer unerschöpflichen Freude.

 


 

Sandra – Vom Lebensfrust zum erfüllten Leben

sandra_neuBereits in meiner Kindheit hatte ich viele Probleme, lernte falsch Freunde kennen und kam auf eine ziemlich schiefe Bahn. Während meiner Teenagerzeit riss ich mehrmals von zu Hause aus und wohnte heimlich bei Freunden, bis mich dann die Polizei fand. Schließlich kam es soweit, dass ich in der 8. Klasse von der Schule flog. Mein Leben bestand damals nur aus Partys und ich umgab mich mit vielen falschen Freunden, bei denen Alkohol, Drogen und Rechtsradikalität eine große Rolle spielten. Mit 18 Jahren bekam ich dann ein Kind. Jahrelang stürzte ich mich von einer Beziehung in die nächste. Ich war anderen gegenüber ziemlich gemein und behandelte viele Menschen wie Fußabtreter.
Im Jahr 2002 lernte ich einen Mitarbeiter von NEW GENERATION kennen und kam dann auch mit zu den Veranstaltungen ins Jugenzentrum. Ich hatte vorher noch nie etwas mit Christen zu tun gehabt, aber ich wollte herausfinden, warum diese Leute an etwas glauben, was man nicht sehen kann. Bei NEW GENERATION lernte ich Leute kennen, die sich für mich interessierten und mir zuhörten. Ich stellte ihnen viele Fragen über Gott und später begann ich auch in der Bibel zu lesen.
Allmählich veränderte ich mich, ich wurde ruhiger und machte erste Erfahrungen mit Jesus. Mir wurde klar, dass ich jahrelang gar nicht richtig gelebt hatte und auf einem falschen Weg war. So entschloss ich mich schließlich, mein Leben in Gottes Hände zu legen. Seitdem spüre ich, wie ich wirklich anfange zu leben. Ich danke Gott, dass Er mich so liebt wie ich bin und dass Er mir alle meine Sünden vergeben hat.
Mittlerweile arbeite ich seit etlichen Jahren selbst bei NEW GENERATION mit und bin froh, hier einen Platz gefunden zu haben, wo ich im Glauben wachsen und Gott dienen kann. Hier lernte ich auch meinen jetzigen Mann kennen, der ein liebevoller Vater für meinen Sohn geworden ist. Inzwischen haben wir noch 2 Kinder bekommen und sind eine sehr glückliche Familie.


 

Phillip – Vom Schläger zum Theologiestudent

philippIch komme aus einem nichtchristlichen Elternhaus und hatte dadurch früher nichts mit Gott zu tun. Meine Vergangenheit ist nicht gerade die Schönste, sie war geprägt von Schlägerein, Gewalt, bis hin zu Drogen. Im Jahr 2005 lernte ich das erste mal die Arche kennen. Eine Freundin hatte mich zu einer Veranstaltung „mitgeschleift“. Als ich da rein kam wusste ich nicht recht was mich dort erwartet und ich erlebte einen stimmungsvollen Anbetungsabend und spürte so richtig die Gegenwart Gottes. Während der Veranstaltung wurde ich dann innerlich so richtig mit in die Anbetung hineingezogen.

Ich merkte plötzlich, dass meine ganzen Kumpels mit denen ich bis dahin immer zusammen gewesen war, eigentlich gar keine wirklichen Freunde sind, sondern ich dort bloß immer cool sein musste, oder der starke Schläger, um anerkannt zu sein.


Ich entschloss mich, mein Leben vollkommen zu ändern und ab jetzt regelmäßig in das Jugendzentrum von NEW GENERATION zu gehen und mit Gott zu leben. Hier fand ich dann viele neue Freunde und in meinem Leben veränderte sich sehr viel. Ich habe mich seit dem nie wieder mit Leuten geprügelt, ich wurde viel ruhiger und lerne bei allen Dingen auf Gott zu hören. Mein größter Herzenswunsch ist es Menschen Jesus nahezubringen und zu zeigen, dass sich ein Leben mit Gott lohnt, deshalb habe ich mittlerweile ein Theologiestudium begonnen mit dem Ziel Pfarrer zu werden.


 

Anja – Von der Depression zu Jesus

anjaIch bin in einer ziemlich zerrütteten Familie aufgewachsen. Als ich ca. 2 Jahre alt war, ließen sich meine Eltern scheiden. Da meine Mutter alkoholkrank ist, wuchs ich zusammen mit meiner Schwester bei meinem Vater auf. In meiner Kindheit war ich sehr zurückgezogen, ängstlich und unzufrieden mit mir. Mit 16 Jahren wurde ich dann depressiv und konnte nicht mehr schlafen. Ich war innerlich total leer und unruhig. Schließlich wurde es so schlimm, dass ich in der Kinder- und Jugendpsychiatrie stationär behandelt werden musste. In meiner Not betete ich dort das erste mal zu Gott. Und Gott antwortete mir. Denn nach der Therapie erzählte mir eine Cousine von NEW GENERATION und schließlich fuhr ich im Sommer 2003 zu einer Jugend-Freizeit von NEW GENERATION mit. Dort erlebte ich wie liebevoll und herzlich die Leute miteinander umgingen und erfuhr von Gott. Nach dem Urlaub besuchte ich immer wieder die Veranstaltungen von NEW GENERATION und fand dort schließlich zum Glauben an Gott. In den folgenden Jahren besuchte ich einen Alpha-Kurs und eine Jüngerschaftsschule. Mittlerweile arbeite ich selbst an verschiedenen Stellen bei NEW GENERATION mit. Ich bin jetzt viel fröhlicher als früher und ich bin Gott total dankbar für das, was Er schon alles an mir getan hat.


 

Conny – Ich lernte immer wieder Alkoholiker kennen

connyMein Name ist Cornelia, ich bin 46 Jahre alt und habe 3 Kinder. In meinem Elternhaus spielte der Glaube keine Rolle, der einzige Kontakt mit Kirche war in meiner Kindheit, als mich eine Schulfreundin zeitweise mit zur Christenlehre nahm. Als junge Frau war ich auf der Suche nach dem Lebensglück. Ich suchte es vor allem in Beziehungen zu Männern, aber leider geriet ich immer wieder an Alkoholiker. Mehrmals ging ich eine längere Beziehungen zu solchen Männern ein und so haben meine 3 Kinder auch 3 verschiedene Väter. Statt dem Glück und der Liebe, die ich gesucht hatte, blieb nach jeder zerbrochenen Beziehung nur der Schmerz und die Enttäuschung zurück. So ging es in meinem Leben viele, viele Jahre. Als ich später in Chemnitz auf den Sonnenberg umzog, kam ich wieder in Kontakt mit Sandra, die ich kannte, da meine Tochter Maria und ihr Sohn Florian gemeinsam den Kindergarten besucht hatten. Sandra erzählte mir, dass sie jetzt Christ geworden sei und bei NEW GENERATION im Jugendzentrum mitarbeitet. Ihr Sohn Florian lud meine Tochter Maria zu einer Kinderveranstaltung ein, die sie dann auch eifrig und mit viel Freude besuchte. Dort fand meine Tochter dann zu Gott und fing dermaßen Feuer, dass sie dann auch zu Hause ständig von Jesus erzählte. Ihr einziger Wunsch für Weihnachten auf dem Wunschzettel war eine Kinderbibel. Jeden Abend sollte ich dann auch mit ihr beten. In der ersten Zeit fiel mir dies sehr schwer. Ich hatte vor nicht allzu langer Zeit meinen Vater und Neffen verloren und fragte immer wieder nach dem Warum. Maria bekam ihre Bibel und ich musste dann jeden Tag daraus vorlesen. Tausend Fragen entstanden und ich war damit ganz schön überfordert. Zum Glück konnte ich mit Sandra darüber reden und sie erklärte mir vieles. Ich begann mich immer mehr mit dem Glauben zu beschäftigen und in der Bibel zu lesen. Inzwischen entstanden immer mehr Kontakte zu NEW GENERATION und deren Mitarbeitern. Nach vielen Gesprächen entschloss ich mich dann, mein Leben in Gottes Hände zu legen. Seit dem hat sich vieles in meinem Leben verändert! Ich war immer auf der Suche nach der Liebe gewesen: jetzt habe ich sie gefunden und weiß, dass Gott mich wirklich liebt. Und ich habe eine Heimat gefunden: ich bin jetzt Mitglied in der NEW GENERATION-Gemeinschaft und arbeite im Gastronomie-Team mit.


 

Nici – Endlich angekommen

 

nici_heinitzBis ich NEW GENERATION kennen lernte, lebte ich einfach nur so vor mich hin und hatte eigentlich kein richtiges Ziel.  Von meinen Freunden hatte keiner etwas mit Gott zu tun und in der Schule ging es immer nur darum, cool zu sein und andere runterzumachen.  Als ich 12 Jahre alt war, zog ich mit meiner Familie in ein Haus direkt gegenüber vom NEW GENERATION-Jugendzentrum. Von meinem Fen- ster aus beobachtete ich immer die Kinderpartys, die dort stattfanden.
Eines Tage wurde ich von einer Mitarbeiterin spontan auf der Straße angesprochen und zu einer solchen Kinderparty eingeladen. Ich ging dann mit hin und was ich da erlebte, war ganz anders als alles, was ich bisher kannte. Mir hat die ganze Atmosphäre total gut getan und ich spürte die Annahme und Liebe, die von den Mitarbeitern ausging. Von da an hat es mich immer wieder hingezogen und ich ging regelmäßig mit zu den verschiedenen Veranstaltungen. Dort lernte ich den Glauben immer mehr kennen und nach kurzer Zeit entschied ich mich dann bewusst für ein Leben mit Jesus.
Besonders begeistert war ich, als ich nun selbst bei NEW GENERATION mitarbeiten durfte. Über Jahre hinweg wurde ich dabei von einigen erwachsenen Mitarbeitern gezielt begleitet und in meinen Gaben gefördert. In dieser Zeit entdecke ich in mir eine Begabung der Leiterschaft. In meiner Schule gründete ich einen Schüler-Gebetstreff. Einige Zeit später bekam ich die Möglichkeit, bei NEW GENERATION zusammen mit einem kleinen Team einen Kinder-Alphakurs zu leiten und später übernahm ich dann auch die Leitung eines wöchentlichen Kindertreffs.
Wenn ich jetzt auf alles zurückschaue, kann ich echt nur staunen, wie Gott mein Leben verändert hat. Besonders dankbar bin ich auch für meine Familie. Ich freue mich über das gute Verhältnis, das wir zueinander haben und dass sie mittlerweile auch selbst regelmäßig mit zu den Jesus-Partys ins NEW GENERATION-Zentrum kommen.


 

Sara – Ich lebte in zwei Welten

 

sara2Ich bin in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen und bekam dadurch von klein auf sehr viel vom christlichen Glauben mit. Als Teenager traf ich die Entscheidung für Gott leben zu wollen und fühlte mich auch immer als Christ. Aber als ich dann so ca. 14 Jahre alt war, begann ich mehr und mehr ein Doppelleben zu führen. Ich fing an zu rauchen, trank Alkohol und lebte genau so wie meine nichtchristlichen Freunde. Auf der anderen Seite besuchte ich auch immer wieder Veranstaltungen und Jugendstunden bei NEW GENERATION, weil ich hier auch viele Freunde hatte. Mit 16 starteten dann meine Disco- und Partynächte. Das Leben als „frommer“ Christ schien mir zu langweilig. Aus Rebellion und dem Gefühl etwas besonderes sein zu wollen ließ ich mir ohne die Erlaubnis meiner Eltern ein Piercing stechen. So lebte ich wie in zwei Welten. Doch während ich in dieser Zeit auch immer wieder zu Veranstaltungen und Jugendstunden bei NEW GENERATION war, begann Gott immer mehr an meinem Herzen zu arbeiten. Ich begriff plötzlich, dass ich mich endlich entscheiden musste, Gott gegenüber entweder kalt oder heiß zu sein. Schließlich kam der Punkt an dem ich spürte, dass mich dieses Doppelleben nicht wirklich glücklich macht und ich hatte es auch irgendwie satt, immer wieder auf jeder neuen Welle der Jugendkultur mitschwimmen zu müssen nur um irgendwie vor anderen cool dazustehen. So traf ich die Entscheidung, mich Leben ganz und gar Gott zu geben. Ich trennte mich von falschen Freunden, meinem Piercing und vielen anderen Dingen, die zwischen Jesus und mir standen. Seit dieser Zeit hat sich mein Leben total verändert. Jetzt erlebe ich endlich das, was ich immer wollte – ein großes Abenteuer. Und bin so dankbar, dass Jesus mich von all dem befreit hat was mir das Leben rauben wollte. Jetzt habe ich nur einen großen Wunsch: andere Jugendliche mit in dieses Abenteuer hinein zu nehmen.


 

Christiane – Vom Partygirl zur Jugendleiterin

christiane_neuSchon immer wollte ich ein spannendes Leben führen und etwas Außergewöhnliches erleben. Da ich in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen bin, glaubte ich prinzipiell auch, dass es Gott gibt.
Aber als ich dann so 13 Jahre alt war, fand ich im christlichen Leben keinen Anreiz mehr und ich wollte lieber mit meinen Freunden in der Schule mithalten können. Ich ging immer öfter auf Partys, bei denen es vor allem darum ging, viel  zu rauchen, zu trinken und möglichst total cool zu wirken. Meine Anerkennung suchte ich bei Jungs und hatte so viele Beziehungen. Doch glücklich wurde ich durch dieses Leben nicht. Mit der Zeit merkte ich, dass ich kaum wahre Freunde hatte. Alles war daran geknüpft, dass man gut aussah und überall mithalten konnte.
Parallel zu diesem Leben ging ich aber auch immer wieder in eine Jugendgruppe bei NEW GENERATION, weil ich dort ebenso Freunde hatte. In diesen Jugendstunden wurden viele Themen gehalten, die genau in meine Situation passten und mit der Zeit merkte ich immer mehr, dass ich ein vollkommen falsches Leben führte.
Lange kämpften in mir wie zwei verschiedene Seiten und ich spürte, dass ich mich irgendwann entscheiden musste. Vor allem wurde mir bewusst, wie wichtig es ist, mich von meinen alten Freunden zu trennen, die mich immer wieder mit in schlechte Dinge hineinzogen. Schließlich traf ich die Entscheidung, ganze Sache mit Gott zu machen und mein Leben nahm eine regelrechte Wende um 180 Grad. In mir brannte plötzlich eine Leidenschaft für Gott und statt Partys und Alkoholexperimenten wollte ich meine Zeit und Energie nun lieber dafür einsetzen, anderen jungen Leuten zu helfen. So übernahm ich die Leitung einer Teenager-Gruppe bei NEW GENERATION und entdeckte dabei meine Gabe und Leidenschaft für die Jugendarbeit. Mittlerweile leite ich die Teenager- und Jugendgemeinschaft von NEW GENERATION. All das erfüllt mich ganz sehr und ich bin total glücklich über jeden jungen Menschen, der wieder zurück zu unserem himmlischen Vater findet.



 

Sören – Auf der Suche nach Leben

soeren_steinertIch wuchs in einer christlichen Familie und in einem sozial gesunden Umfeld auf. Von klein auf bekam ich Vieles über den christlichen Glauben mit. Ein tiefgreifendes Verständnis  dafür blieb mir aber verborgen. In meiner Teenagerzeit wurde ich innerlich immer mehr unzufrieden und hatte Sehnsucht nach mehr Leben und Abwechslung. Ich begann an verschiedenen Stellen nach diesem Leben zu suchen. So zog es mich mehr und mehr in den Bann von verschiedensten Computerspielen, später entdeckte ich die Diskowelt und begann mit exzessivem Alkoholkonsum. Aber all das  machte mich irgendwie nicht glücklich und ich wurde immer unzufriedener. Ich spürte, wie mich diese Dinge leer ließen und mir in allem der innere Frieden fehlte.
Während dieser Zeit besuchte ich öfters Jugendveranstaltungen von NEW GENERATION und begann dort auch im Jugendzentrum mitzuarbeiten. Was mich dabei faszinierte, war vor allem die Gemeinschaft, in der ich gute Freunde fand. Bei den Veranstaltungen und Themen wurde mir immer mehr bewusst, dass ich die Erfüllung, die ich suche, nur bei Gott finden kann und ich begriff, dass ich mich irgendwann entscheiden musste, wo ich weiter suche.
In diesem Entscheidungsprozess wurden mir regelmäßige Gespräche mit einem Mentor von NEW GENERATION zu einer entscheidenden  Hilfe. Diese Gespräche ermutigten mich auch, eine klare Entscheidung zu treffen. Schließlich legte ich mein Leben bewusst in Gottes Hände und übergab Ihm die Führung. Seitdem hat sich sehr viel in mir verändert. So verloren Themen wie Computerspiele, Alkohol und Disko vollkommen an Bedeutung. In meiner Beziehung zu Gott erlebte ich endlich den tiefen inneren Frieden, den ich so lange gesucht hatte. Im Rückblick auf diese Zeit bin ich Gott sehr dankbar, dass ich bei NEW GENERATION Freunde finden konnte, die mich auf diesem Weg so unterstützt haben. Heute möchte ich durch meine Mitarbeit bei NEW GENERATION helfen, dass Jugendliche auch auf diesen Weg mit Gott finden können.


 


NEW GENERATION ist
Herausgeber des
Stadtmagazin VISION

vision_1_2012_klein